Doppeltes Weltcup-Spektakel in Carezza Dolomites definitiv bestätigt

Carezza Dolomites hat zwei Alleinstellungsmerkmale in der Südtiroler Wintersportszene. Der FIS Snowboard Weltcup ist die erste Weltcup-Veranstaltung des kommenden Winters in Südtirol und geht am Donnerstag, 17. Dezember über die Bühne. Und als einziges Resort in Südtirol richtet Carezza Dolomites mit dem Telemark Weltcup einen Monat später noch ein zweites Event der höchsten internationalen Rennserie aus. Dabei wird an beiden Tagen um Weltcup-Punkte und Tagessiege gefahren.
Beide Veranstaltungen am Karerpass zählen mittlerweile zu den Klassikern – wenn auch mit unterschiedlich langer Tradition. Der Snowboard Weltcup gastiert zum bereits 16. Mal auf der Pra-Di-Tori-Piste, die von den besten Snowboarderinnen und Snowboardern als die anspruchsvollste Strecke des Circuits bezeichnet wurde. Damit gehört er zu den traditionsreichsten Events im alpinen Snowboard und genießt bei den Sportlerinnen und Sportlern, bei den Offiziellen, aber auch den Partnern einen ausgezeichneten Ruf. „Ich bin überzeugt, dass die vielen kleinen Verbesserungen in den verschiedenen Bereichen die Qualität der Veranstaltung im kommenden Winter noch einmal steigern werden“, sagt FIS-Renndirektor Uwe Beier.
Die Masarè-Piste „gehört“ den Telemarkern
Der Telemark Weltcup ist im Vergleich dazu noch ein Rookie: Die Rennen Mitte Jänner 2027 finden erst zum fünften Mal statt. Weil im Organisationsteam viele Menschen mitarbeiten, die auch beim Snowboard Weltcup zu den Stützen zählen, profitiert die Veranstaltung von einem großen Erfahrungsschatz. Dementsprechend gerne kommen die besten Telemarkerinnen und Telemarker in die Dolomitenregion, um auf der Masarè-Piste ihr Können zu zeigen. Das betonen sie jedenfalls immer wieder, wenn sie im Zielraum oder bei den Siegerehrungen interviewt werden.
„Die Weltcups in Carezza Dolomites sind für unser Wintersportgebiet ein sehr gutes Schaufenster. Vor allem mit dem Snowboard Weltcup erreichen wir zu Saisonbeginn unser Zielpublikum und können der Welt zeigen, dass wir bereit sind. Natürlich steckt viel Arbeit hinter beiden Veranstaltungen. Dafür möchte ich dem gesamten Team, aber auch allen eingebundenen Organisationen und den vielen Freiwilligen bereits jetzt danken. Ohne sie alle wären die beiden Events nicht möglich“, betont Florian Eisath, Geschäftsführer von Carezza Dolomites.