In 100 Tagen ist in Schlanders wieder Stabhochsprung-Ekstase angesagt

Die 21. Ausgabe vom 18. Juli 2025 war kurzum ein großartiger Erfolg. Hunderte Zuschauerinnen und Zuschauer säumten den Kulturhausplatz in Schlanders und verfolgten die Topstars hautnah. Zustande kamen vor neun Monaten gleich zwei neue Platzrekorde: Der Niederländer Menno Vloon überquerte die Marke von 5,91 Metern, die Brasilianerin Juliana de Menis Campos stellte mit 4,76 Metern eine neue Bestmarke auf. Diese Topleistungen sorgten nicht nur in Schlanders für eine überragende Stimmung, sondern beförderten das Stabhochsprung-Meeting im Herzen des Vinschgaus auch auf den 20. Platz im World-Athletics-Ranking der „Special competitions“, also der besonderen Veranstaltungen, womit das Event in einen erlauchten Kreis aufstieg.
Und so soll es auch am Freitag, 31. Juli sein, wenn am Kulturhausplatz die 22. Ausgabe auf dem Programm steht. Derzeit ist das Organisationskomitee um Neo-Präsident Dieter Pinggera emsig an den Vorbereitungen dran. Gleichzeitig ist Athletenmanager Johannes Kaserer, der von seinem Vorgänger Erwin Schuster beratend unterstützt wird, schon auf der Suche nach bereits bekannten, aber auch noch nie in Schlanders angetretenen Topstars, die sich dort ein Stelldichein geben sollen. Der Ruf des Stabhochsprung-Meetings im Vinschgau wird von Jahr zu Jahr noch besser und dank des unermüdlichen Einsatzes und der guten Kontakte der Veranstalter darf man davon ausgehen, dass auch 2026 wieder internationale Hochkaräter der Stabhochsprung-Szene vor Ort sein werden.
Der Rekordhalter und Titelverteidiger hat schon zugesagt
Einen Hochkaräter konnte man in der Zwischenzeit bereits bestätigen. Dem Niederländer Menno Vloon hat es in Schlanders im Vorjahr nämlich dermaßen gut gefallen, dass er bereits für die kommende Ausgabe am 31. Juli zugesagt hat. Damit geht kein Geringerer als der amtierende Titelverteidiger und Platzrekordhalter an den Start.
Vloon wird bei der 22. Ausgabe noch bessere Voraussetzungen vorfinden: „Wie die Athletinnen und Athleten streben auch wir vom OK-Team nach konstanter Verbesserung. Da es sich um ein Abendevent handelt, haben wir uns jetzt schon vorgenommen, die Technik in puncto Beleuchtung und Qualität weiter zu optimieren, um den Athletinnen und Athleten, aber auch den Zuschauerinnen und Zuschauern ein spektakuläres Springen zu garantieren. Aber auch sonst wird es kleinere Veränderungen geben, die das Event auf ein immer höheres Level führen. Die Vorfreude ist bei uns jetzt schon riesig. Wir werden den Zuschauerinnen und Zuschauern, Athletinnen und Athleten, sowie allen involvierten Personen wieder ein Spektakel bieten!“, freut sich OK-Präsident Dieter Pinggera abschließend.