Nach drei wunderschönen Jahren: Colin Furlong verlässt die Rittner Buam

Colin Furlong wird die Rittner Buam SkyAlps verlassen. Der gebürtige Kanadier, der seit einem Jahr im Besitz des italienischen Passes ist, war für drei Saisonen auf dem Ritten und bestätigte sich Jahr für Jahr mit überragenden Saves und beständigen Fangquoten, die immer zu den Topwerten der Alps Hockey League zählten. Mit diesen Leistungen beförderte er die Rittner Buam in seiner ersten Saison auch zum Double: Zuerst gewannen sie im Jänner 2024 die Italienmeisterschaft, im April folgte der Titel in der Alps Hockey League. Für Furlong waren es die ersten Titelgewinne im europäischen Eishockey, nachdem er nach seinem Sprung über den Atlantik zunächst beim HC Pustertal und dann beim HC Gherdëina als Konkurrent der Rittner Buam zwischen den Pfosten stand.
Nach 149 Spielen und einer durchschnittlichen Fangquote von knapp 93 Prozent sowie 13 Shutouts ist das Kapitel Rittner Buam SkyAlps für Colin Furlong zu Ende. Der Goalie, der jüngst auch erstmals in die italienische Nationalmannschaft einberufen wurde, wird auf dem Ritten vermisst werden, wie auch die Sportdirektoren Dan Tudin und Alexander Eisath betonen: „Seit seinem Wechsel zu uns gehörte Colin Furlong stets zu den besten Torhütern der AlpsHL. Mit seinen starken und konstanten Leistungen trug er wesentlich zum Gewinn der Italienmeisterschaft und der Alps Hockey League in der Saison 2023/24 teil. Auch abseits des Eises war Colin mit seiner Professionalität und seinem großartigen Charakter ein wichtiger Teil unserer Mannschaft. Für seine Zukunft wünschen wir ihm und seiner Familie alles Gute. Er und seine Familie werden immer Teil der Rittner-Buam-Familie bleiben. Danke, Colin!“
„Danke an alle für diese schöne Zeit!“
Auch Furlong verabschiedet sich mit guten Erinnerungen vom Ritten. „Ich möchte mich bei allen bedanken, die diese drei Jahre auf dem Ritten für mich und meine Familie wunderschön gemacht haben. Ich werde die drei Titel, die wir gemeinsam gewinnen konnten, nie vergessen und hoffe, dass wir uns noch einmal über den Weg laufen“, so der Italokanadier.